Sponsoren
Webdesign in Köln
Dieses Webportal wird von edit1.de verwaltet und betreut. Ihr Partner in Sachen
-Webdesign
-Suchmaschienen-Optimierung
-Webprogrammierung

Webdesign in Köln Kontakt


Statistik (seit 10. April 2006)

Besucher gesamt:

154876
Letzte Woche:
1029
Diese Woche:
480
Besucher Heute:
17
Gerade Online:
3

 

Advent

Die Adventszeit war ursprünglich eine Fastenzeit, die die Alte Kirche auf die Tage zwischen dem 11. November und dem ursprünglichen Weihnachtstermin, dem Erscheinungsfest am 6. Januar festlegte. Diese acht Wochen ergeben abzüglich der fastenfreien Sonn- und Samstage insgesamt vierzig Tage.

Die Adventszeit geht zurück auf das 7. Jahrhundert. In der römischen Kirche des Westens gab es zunächst eine wechselnde Zahl von (zwischen 6 - 4) Adventssonntagen, bis Papst Gregor der Große vier Adventssonntage festlegte.

Der erste Advent ist am Sonntag zwischen dem 27. November und dem 3. Dezember. Mit dem ersten Advent beginnt in den katholischen und evangelischen Kirchen das neue Kirchenjahr.
Der 3. Adventssonntag heißt im Kirchenjahr Gaudete (lat. gaudete (Imperativ): seid froh!). Diese Vorfreude drückt sich in der katholischen Liturgie durch das rosa Messgewand des Priesters aus, das das Violett der anderen Adventstage ablöst. Die Adventszeit endet am Heiligen Abend mit dem Sonnenuntergang. In deutschsprachigen Ländern verbreitet sind Rorate genannte Eucharistiefeiern im Kerzenlicht (katholisch).

Advent galt früher als Zeit der Stille. Die dunkle Jahreszeit lud dazu ein, zur Ruhe zu kommen, was heutzutage durch die vorweihnachtliche Stimmung in den Geschäftsstraßen der Städte erschwert wird. Statt Adventsliedern werden heute oft schon Weihnachtslieder gespielt.

Der Adventskranz weist mit seinen vier Kerzen auf das Licht hin, das Christus in die Welt gebracht hat. In den Wohnungen wird traditionell auf dem stehenden oder hängenden Adventskränzen von Sonntag zu Sonntag von den vier Kerzen immer ein Licht mehr angezündet. Die modernere Variante sind die Weihnachtsgestecke, die aus Nadelzweigen, Kerzen und anderen Accessoires bestehen. Kinder erfreut ein Adventskalender, bei dem sie jeden Tag ein Fenster öffnen und dabei eine kleine Süßigkeit oder ein kleines Geschenk finden.

Typisch für die Adventszeit ist außerdem das Zubereiten von Weihnachtsgebäck, wie das Backen von Christstollen, oft viele Wochen vor dem Genuss. Denn Christstollen, die ältesten deutschen Weihnachtsgebäcke (bereits anno 1330 urkundlich erwähnt) müssen aufgrund der reichhaltigen Zutaten "reifen". Hierbei geben die in Rum getränkten Sultaninen Geschmacks- und Zuckerstoffe an den umgebenden Teig ab. Diese verändern Konsistenz und Geschmack des Stollens auf angenehme Weise. Zum Reifen werden die Stollen nach dem Backen gut verpackt an einem kühlen und trockenen Platz mehrere Wochen gelagert.

Nachricht vom 1.12.09 00:00

   
Werbung 

Stadtmagazin Version 1.4.3.6 | Lizenz N°: osm5060-0009-2006p-c frei | Copyright:
Untitled Document

Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 09. September 2010

 


Warning: getimagesize() [function.getimagesize]: Filename cannot be empty in /www/htdocs/w0068436/galerie_random_start.inc.php on line 29

Zufallsbild aus unserer Galerie
 

Zufallsbild aus der Bildergalerie


  Berichte & Reports aus Köln Dünnwald!
Wildpark Dünnwald (Die Wisente)
Entstehungsgeschichte der Dünnwalder SPD
Aufruf zum 1. Mai 2006
Franz-Peter-Kürten-Auszeichnung
Evangelische Gemeine Dünnwald

Shopmeile Dünnwald
Hier finden Sie Produkte und Dienstleistungen aus der Region!

Dünnwald, Höhenhaus, Dellbrück


Werbung